Smart Home im Tiny House

Für viele Menschen ist „Smart Home“ noch ein Buch mit sieben Siegeln. Doch immer mehr Veröffentlichungen zeigen die faszinierenden Möglichkeiten auf, die Smart Home im Alltag bieten kann. Gerade und besonders in einem Minihaus zeigen sich die großen Vorteile, die wir unseren Rolling Tiny House-Kunden bieten möchten.

 

Essen vorbereitet

Frost kommt heute nacht, Sie sind unterwegs. Der Ofen um anspringen

Ihre Gäste kommen früher als erwartet. Sprechen Sie mit Ihnen vom Smartphone aus, während Ihre Gäste vor der Tür stehen

Essen vorbereitet. Starten Sie Ihren Herd von unterwegs.

Mehrere Tage außer Haus? Programmieren Sie Ihre Beleuchtung, dass sie regelmäßig an uns aus geht, damit Fremde den Eindruck haben, dass Ihr Tiny House bewohnt ist.

Feuer, Einbruch, lassen Sie automatisch melden.

Trend 1: Sprachsteuerung

Keine Steuerung ist so einfach und komfortabel wie die per Sprache. Zudem entwickelt sich die Sprachsteuerung mit dem Benutzen stetig weiter. Denn die per Sprache gesteuerten künstlichen Intelligenzen lernen von selbst dazu und werden verlässlicher, sei es Amazon Echo mit der Assistentin Alexa, Google Home, Microsoft Cortana oder Siri von Apple. Dank kontinuierlicher Kontextanalyse verstehen sie immer genauer, was ihre Besitzer sagen. Das Ergebnis: Die intelligenten Lautsprecher setzen die Wünsche ihrer Nutzer immer zuverlässiger um.

In der Vergangenheit ließen sich Smart Home-Systeme hauptsächlich per App oder anderer interaktiven Oberflächen bedienen. Wollten die Nutzer das Licht an- oder ausschalten, öffneten sie dazu auf ihrem Smartphone oder Tablet eine App und wählten die entsprechende Funktion aus.

Trend 3: Sicherheit der Bewohner

Ist zuhause alles in Ordnung? Das Zuhause jederzeit zu überwachen und besser vor Einbrechern zu schützen, ist nach wie vor der wichtigste Nutzertrend. Laut GfK-Handelspanel 2016 sicherten Verbraucher ihr Zuhause vor allem mit intelligenten Überwachungskameras, Rauchmeldern und Wassersensoren und sorgten so für ein Absatzwachstum von 67 Prozent im Bereich klassische Hausautomatisierung und Sicherheitstechnologie. In puncto Einbruchsschutz aktiviert sich das intelligente Zuhause, sobald es draußen dunkel wird: Es schaltet Lampen an und aus, fährt die Rollläden hoch und runter, lässt über vernetzte Lautsprecher Hunde bellen oder spielt Geräusche eines Staubsaugers ab. Andere smarte Geräte sind bereits in der Lage, die Luftqualität im Zuhause zu überwachen: Steigt der Kohlendioxidgehalt in der Raumluft über ein gewisses Maß, wird der Bewohner benachrichtigt und kann ein Fenster öffnen.

Trend 4: Ambient Assisted Living (AAL)

Möglichst lange unabhängig in den eigenen vier Wänden zu leben ist der Wunsch vieler Senioren. Das Smart Home unterstützt sowohl hilfsbedürftige Bewohner wie deren Angehörige: Über Bewegungsmelder oder Tür- und Fensterkontakte erkennen Familienangehörige, Freunde oder der Pflegedienst schnell Unregelmäßigkeiten, wenn zum Beispiel eine ältere Person nicht die üblichen Gewohnheiten zeigt. Häufigere Toilettenbesuche, weniger oder keine Bewegung oder Veränderungen im Schlaf-wach-Rhythmus liefern wichtige Informationen über die Verfassung einer Person. Familienmitglieder oder Pflegekräfte stellen so fest, ob die entsprechende Person morgens aufgestanden, ihrem gewöhnlichen Tagesablauf gefolgt oder eventuell gestürzt ist. Angehörige oder das Pflegepersonal erkennen schnell Veränderungen in der Alltagsroutine und können rechtzeitig eingreifen.

Darüber hinaus unterstützen intelligente Assistenzsystem in vielen Situationen: Nutzer aktivieren auf dem Tablet vorab definierte Szenarien wie beispielsweise „Wohnung verlassen“, „Nachtlicht“ oder „Serviceruf“. So schalten sie etwa mit einem Tastendruck auf „Wohnung verlassen“ alle nicht benötigten Elektrogeräte aus. „Nachtlicht“ aktiviert Bewegungssensoren, die nachts beim Gang ins Bad automatisch das Licht gedimmt anschalten, und mit der Funktion „Serviceruf“ nehmen die Bewohner direkt Kontakt zum Pflegedienst auf.

 

 

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